In der Winterausgabe der neuen Holunderelfe fand Blaue Feder ein Gedicht von Ahlea Moser und es berührte sie. Zwischen den Jahren Nehme ich wahr Zwischen den Jahren Die Stille der Nacht Dunkelheit um mich Ich falle hinein Unendlich sanft Ich atme ein Ich atme aus Und dazwischen ein Raum Dort verweile ich Dort bleibe ich … Weiterlesen Zwischen den Jahren
Sieben Tauben – Sieben Schwestern
Ein kleines Winter-Licht! Als der Schnee das Tal der BroklandSau in weiße Stille hüllte, kamen sieben Tauben in den Garten der Blauen Feder und sie brachten Kunde von den Sieben Schwestern. Einst erzählte Blaue Feder im 'Lied der Winterkönigin' von den Sieben Schwestern, die ein Geheimnis hüten. In vielen Kulturen rund um den Globus erzählen … Weiterlesen Sieben Tauben – Sieben Schwestern
Sei wild, frech und frei
Psst! Eine noch... Frau Holle hatte ihre Betten ausgeschüttelt und plötzlich war alles anders. Blaue Feder liebte den Schnee, der alles wandelt. Die Krähe holte sich ein paar Nüsse und das Eichhörnchen schaute sich die Welt auf dem Kopf an. Der Tisch für die Vögel und Tiere war nun draußen wieder reich gedeckt mit Nüssen, … Weiterlesen Sei wild, frech und frei
Die Geschichte von den drei heiligen Madeln
Es war zu jener Zeit, als die dunkle Mondin am Himmel stand und sich Sonne und Mondin bei den Händen hielten im Zeichen des Skorpion. Blaue Feder ging hinaus der Natur zu lauschen und die Nebelfrauen begrüßten sie. Die Fasanen riefen, doch waren sie kaum zu sehen. Die dunklen Silhouetten der Weißdornbäume hoben sich schwarz … Weiterlesen Die Geschichte von den drei heiligen Madeln
Das Ahnen-Tuch
Die Eichhörnchen hatten ihr rotes Fell gegen ein schwarzes eingetauscht. Blaue Feder und Brauner Bär tanzten nicht im Krankenhaus und Blaue Feder auch nicht daheim. Sie saß im Dunkeln und schaute den kleinen geschminkten Geistern zu, die durch das Dorf tanzten. Brauner Bär hatte seine Diagnose bekommen und für den ersten Moment konnte sie wohl … Weiterlesen Das Ahnen-Tuch
Nebel
Die Herbststürme erinnerten sie an Amrum und so nutzte Blaue Feder die Pause für einen kleinen Ausflug nach Nebel. In der Nacht war ein Orkan aufgezogen. Sie konnten nur mit geschlossenem Fenster schlafen und waren froh, dass sie die Sonnenstrahlen am Abend zuvor genutzt hatten, die Umgebung zu erkunden. Für diesen Tag hatten sie sich … Weiterlesen Nebel
Die Fasanen-Insel
Die ersten Herbststürme fegten über das Land mit unerwarteter Heftigkeit. Blaue Feder war dankbar für jede Pause, in der die Sonne mal wieder lachte und sie durchatmen konnte. Sonnenblume und Schafgarbe plauschten miteinander, während sich zarte Fäden durch die Luft sponnen. Die volle Luna hatte es in sich. Blaue Feder brauchte ihre Zeit zu spüren, … Weiterlesen Die Fasanen-Insel
Der Pfad der Entdeckerin
Die Herbst-Tag-und-Nachtgleiche lag bereits hinter ihnen. Farbenfroh hatten sie den Herbst begrüßt, hatten sie an diesem Tag gleich fünfmal den Ansatz eines Regenbogens gesehen. Vielleicht war es immer der Gleiche, doch schienen seine Farben immer über anderen Orten zu leuchten. Als sie diese Woche wieder in die große Stadt fuhr, sah sie im Ansatz einen … Weiterlesen Der Pfad der Entdeckerin
Die Knuttis auf dem Trischendamm
Der Duft vom Strandwermut oder Strandbeifuß weckte Blaue Feder. Sie sah ihre vom Watt schwarzen Füße unter der Bettdecke hervorlugen. So war sie am Abend trunken von Meer, Salz, Sonne und Luft ins Bett gefallen. Ihr Gesicht brannte, sie hatte wohl einen leichten Sonnenbrand. Auf ihrem Nachtisch lag ein kleines Bündel mit dem unverkennbaren Duft … Weiterlesen Die Knuttis auf dem Trischendamm
‚Unscheinbar schön‘
Sie hatten Urlaub und erlebten einen goldenen Altweibersommer. An einem Morgen brachte Brauner Bär etwas Grünes in die Grüne Tonne und entdeckte eine schöne Raupe. Sie waren beide begeistert, was sich die Natur alles einfallen ließ, wie diese kleine Punk-Raupe. Es war die Raupe eines Nachtfalters, die A-Horn-Rindeneule, auch Ahorneule oder Rosskastanieneule genannt. Der Eulenfalter … Weiterlesen ‚Unscheinbar schön‘