Der Stern der Freude

Schon seit einer Woche hing er wieder am Schwalbenhof - der Stern der Freude, der ihnen den Weg durch die Winterzeit verzauberte. Ein wenig hörte Blaue Feder ihn raunen und flüstern. Im Schwalbenhof ging Merkwürdiges vor. Manchmal hörten sie es Rumpeln und Pumpeln. Lichter gingen von alleine an. Blaue Feder hatte den Weihnachtswichtel geweckt und … Weiterlesen Der Stern der Freude →

Das Winter-Gold-Hähnchen

Die Sonne war in der Nacht in den Schützen weitergewandert und Blaue Feder atmete ein wenig auf. Eine kleine Geschichte hatte sie noch, weil sie den Schnee so sehr liebte. Die Medizin-Karte von der Sterbeamme ging ihr noch nach. Sie hatte angefangen, die Fortsetzung von ihrem Buch Das Haus der drei Farben zu schreiben und … Weiterlesen Das Winter-Gold-Hähnchen →

Die Krähenfrau und die Holzkeule

Als die dunkle Luna am Himmel stand, weckten sie die Krähen. Beinahe hätte Blaue Feder den Neumond verschlafen. Die Krähen fragten an, ob sie ihre Krähen-Geschichte vielleicht teilen mochte - denn, wer weiß, vielleicht war es anderen ähnlich ergangen, wie ihr. Lilith hatte sich zu Sonne und Mondin gesellt, wie auch der rückläufige Merkur. Vielleicht … Weiterlesen Die Krähenfrau und die Holzkeule →

Der Totengesang und die Trischen-Sehnsucht

An diesem Morgen ging die Sonne im Nebel auf, wie sie sich am Abend darin schlafen gelegt hatte. Die Totenmesse klang noch in ihr nach. Mit Freunden aus dem Nachbardorf waren sie gemeinsam nach Meldorf gefahren. Es gab noch Karten an der Abendkasse und dann hatten sie noch Zeit ins Dom-Café zu gehen, sich auszutauschen. … Weiterlesen Der Totengesang und die Trischen-Sehnsucht →

Der Silberreiher

Es war noch dunkel draußen und Blaue Feder hatte schon mit Taiga gekuschelt. Dann bekam sie den Impuls, noch ein bisschen weiterzuschreiben. Den Abend vor dem Vollmond, zeigte sich die Nebelmondin, wie es sich gehörte, ein wenig hinter Nebelschleiern. Als sich Blaue Feder zu ihrer Vollmond-Meditation hinsetzte, saß sie kaum, da rauschte schon eine heftige … Weiterlesen Der Silberreiher →

‚Lebendige Altäre‘

Von wegen, sie malte mal eben ein paar Schmetterlings-Steine! Zwei Tage saß sie an ihren drei Schmetterlingen. Sie malte ein Schachbrettspiel, einen Großen Eisvogel und einen Feuerfalter. Zum Glück hatte sich außer Mome, kein anderer Geist auf dem Schwalbenhof blicken lassen und so ließ sie die Steine erst einmal in ihrem Jahres-Rund liegen. Grad sammelte … Weiterlesen ‚Lebendige Altäre‘ →